Auslöser ist eine Recherche des Portals „404 Media“, die sich auf gehackten Quellcode aus den Jahren 2023 und 2024 stützt. Darin finden sich Verweise auf mehrere bekannte Musikplattformen, von denen Suno offenbar Material bezogen hat – darunter YouTube Music, Deezer, Genius, Freesound und Jamendo.
Hack befördert Suno-Trainingsdaten ans Licht
Aus einem Leak geht hervor, welche Plattformen Suno offenbar für das Training seines Modells nutzte – von Anbietern wie YouTube Music über Deezer bis hin zu Genius. Der KI-Musikdienst selbst spricht von einem „begrenzten Sicherheitsvorfall“, der „veralteten Quellcode“ betreffe.





