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Universal- und US-Acts dominieren IFPI-Topsellerliste

Das Ranking der weltweit bestverkauften Alben des Jahres 2005 sieht zwar mit Coldplay eine europäische EMI-Band an der Spitze, die meisten Nennungen in den Top Ten vereinigt aber Universal auf sich. Sieben Plätze belegen zudem Künstler aus den USA.

Das Ranking der weltweit bestverkauften Alben des Jahres 2005 sieht zwar mit Coldplay eine bei EMI unter Vertrag stehende Band aus Europa an der Spitze, die meisten Nennungen in den Top Ten vereinigt aber Universal mit gleich vier Acts auf sich, gefolgt von Warner mit drei, EMI mit zwei und Sony BMG mit einer Platzierung. Sieben Plätze belegen zudem Künstler aus den USA, nur drei Europäer schaffen den Sprung unter die zehn bestverkauften Alben des vergangenen Jahres.

Die Topseller 2005 laut IFPI:

“ Coldplay – X&Y (EMI)

“ Mariah Carey – The Emancipation Of Mimi (Universal)

“ 50 Cent – The Massacre (Limited Deluxe Edition) (Universal)

“ Black Eyed Peas – Monkey Business (Universal)

“ Green Day – American Idiot (Warner)

“ Madonna – Confessions On A Dance Floor (Warner)

“ Kelly Clarkson – Breakaway (Sony BMG)

“ Eminem – Curtain Call – The Hits (Universal)

“ James Blunt – Back To Bedlam (Warner)

“ Robbie Williams – Intensive Care (EMI)

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