Binnen vier Wochen von Anfang des Monats bis zum 28. August 2026 erwarb die Universal Music Group (UMG) im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms gut 16,257 Millionen eigene Anteilsscheine bei einer kumulierten Kaufsumme von fast 245,7 Millionen Euro. Auch wenn in der jüngsten Handelswoche mit rund 9,5 Millionen Euro eine im Vergleich zu den beiden Vorwochen mit 41,8 Millionen Euro beziehungsweise 142,8 Millionen Euro beinahe schmale Summe eingesetzt wurde, so dürfte der Musikkonzern mit den Programm die selbst gesteckte Frist doch einhalten.
Schließlich verkündete die UMG Anfang August zum Start des zweiten Teils ihres Aktienrückkaufprogramms, bis zum 10. September eigene Aktien im Wert von 250 Millionen Euro zurückkaufen zu wollen. In einem ersten Schritt hatte das Unternehmen bereits 500 Millionen Euro in den Erwerb eigener Anteilsscheine investiert, diese Summe später auf bis zu eine Milliarde Euro verdoppelt, aus den für die zweite Tranche bereitgestellten Mitteln zwischenzeitlich aber rund 250 Millionen Euro in den Rückkauf des Aktienpakets investiert, das bei Bill Ackman und der Investmentgesellschaft Pershing Square lag.






