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Studie der Initiative Urheberrecht wertet KI-Training als Urheberrechtsverletzung

In der AI/KI-Diskussion stellte die Initiative Urheberrecht am 5. September in Brüssel eine Studie zu technologischen und rechtlichen Aspekten des Trainings generativer KI-Modelle vor. Das von einem Informatiker und einem Rechtswissenschaftler erstellte Gutachten kommt zu dem Schluss, dass es sich hierbei um eine Urheberrechtsverletzung handelt, und nicht um Text- und Data-Mining.

“Diese Studie hat Sprengkraft“, meinte Hanna Möllers als Justiziarin des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) und Vertreterin des europäischen Dachverbands der Journalisten (EFJ) bei der Vorstellung der Ergebnisse am 5. September in den Brüsseler Räumlichkeiten des Europäischen Parlaments. Schließlich belege das Papier, „dass wir es hier mit einem groß angelegten Diebstahl am geistigen Eigentum zu tun haben“. Nun sieht Möllers den „Ball bei der Politik, daraus die nötigen Konsequenzen zu ziehen und dem Raubzug zu Lasten von Journalist:innen und anderen Urheber:innen endlich ein Ende zu setzen.“

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