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Charts KW34: Reezy zieht an Phoebe Bridgers vorbei

Nach einem starken Start wurde Phoebe Bridgers auf den letzten Metern der Charts-Erhebung von Reezy überholt. Der Rapper steigt mit „Raheem“ auf Platz eins der Albumhitliste ein, während die Sängerin ein „Lost Weekend“ auf Position zwei verbringt. Laut 375 Media macht der Vinylanteil 70 Prozent der physischen Verkäufe des Albums von Bridgers aus.

Für Reezy ist „Raheem“ bereits das dritte Nummer-eins-Album, zudem landeten alle bislang sechs Studioalben in den Top 30, zwei Alben schafften es vor dem Triple der drei Spitzenalben in die Top 10. In den Singles-Charts war Reezy seit 2016 mit über 40 Tracks vertreten.

Von zwei auf drei fallen die Stray Kids mit „This & That“. Dahinter folgen zwei Neuzugänge: „Wild“ von Katseye auf vier und „One Assassination Under God – Chapter 2“ von Marilyn Manson auf fünf. Weitere Neueinsteiger in den Top 10 sind „Back Into The Sun“ von Mark Medlock und „True To The Bone“ von Cock Sparrer & Die Toten Hosen sowie der Wiedereinstieg des ursprünglich 1999 erschienenen Albums „J-Tull Dot Com“ von Jethro Tull auf der Acht.

In den Offiziellen Deutschen Single-Charts bleiben Shakira & Burna Boy weiter fest im Sattel. Ihr Sommerhit „Dai Dai“ steht inzwischen zum achten Mal an der Spitze – kein anderer Song war 2026 bisher häufiger auf Platz eins. Nach der Zusammenarbeit mit Billa Joe beim Titel „Killy Manjaro“, der in dieser Woche von drei auf vier abrutscht, hat sich Summer Cem bei „Mo‘ Money Mo‘ Haters“ Unterstützung von Shirin David geholt. Ihr Titel seigt auf Rang zwei neu ein.

Von zwei auf drei geht es für „Movin‘ To The Sun“ von Hugel, Imael Angel & Ultra Naté, auf fünf muss „Gut genug“ von Kitschkrieg, Blumengarten & Shirin David einen Zähler abgeben. Lediglich zwei weitere neue Tracks schaffen es in die Top 100: „Verschwommen“ von Ski Aggu & Ericson auf 45 und „Raheem“ von Reezy auf 81.

Bei den Compilations hält sich „Bravo Hits 134“ auf eins, auch Position zwei ist mit „Off Campus: The Mixtape“ unverändert. Auf drei steigt ein „Immer wieder sonntags 2026“ ein, von drei auf vier fällt „MegaHits 2026 – Die Zweite“, während „Bravo Hits 133“ auf fünf verharrt. Zweithöchster Neuzugang auf der Zwölf ist „Schlager Arena 2026 – Sommer Edition – Die größten Hits des Jahres“.

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