Recorded & Publishing

Streamingmarkt lässt Musikgeschäft in Norwegen wachsen

Das Musikgeschäft in Norwegen verbucht nach Angaben des nationalen IFPI-Branchenverbands im ersten Halbjahr 2013 ein Umsatzplus von 17 Prozent. Vor allem Zuwächse im Bereich Streaming schieben den Gesamtmarkt an; CD- und Downloadverkäufe brechen hingegen ein.

Das Musikgeschäft in Norwegen, dem Heimatmarkt von Wimp, verbucht nach Angaben des norwegischen IFPI-Branchenverbands im ersten Halbjahr 2013 ein Umsatzplus von 17 Prozent. Vor allem Zuwächse im Bereich Streaming schieben den Gesamtmarkt an: Die Einnahmen der Plattenfirmen aus dem Streaminggeschäft legten laut IFPI-Angaben von Anfang Januar bis Ende Juni 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 66 Prozent zu. Zwei Drittel der Umsätze im Gesamtmarkt entfallen inzwischen auf Streams, 80 Prozent der norwegischen Musikumsätze entfallen auf den Digitalmarkt. Zwölf Monate zuvor waren es noch 67 Prozent.

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