Mit „Per Sempre Sì“ liegt der Italiener Sal Da Vinci im europäischen Ranking der meistgestreamten ESC-Titel des aktuellen Jahrgangs ganz vorne. Der Italo-Pop-Titel kommt auf 26,5 Millionen Abrufe, steht in den Wettquoten allerdings nur auf Rang sieben. In der Spotify-Auswertung kommt „My System“ von der schwedischen Sängerin Felicia mit 19,4 Millionen Streams direkt dahinter.
Das Podium vervollständigen die als Top-Favoriten geltenden Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland mit ihrem Song „Liekinheitin“, der auf rund 13,3 Millionen Abrufe kommt. Der deutsche Beitrag erreicht im innereuropäischen Vergleich immerhin den achten Platz mit knapp fünf Millionen Streams.

Beim deutschen Publikum ist Sarah Engels allerdings erwartungsgemäß am beliebtesten. Auf den weiteren Plätzen der Top 5 folgen der italienische Titel, auf Platz drei der österreichische Song „Tanzschein“ von Cosmó und auf Platz vier der Beitrag aus Schweden. Anders als im europäischen Vergleich ist in Deutschland der zyprische Beitrag „Jalla“ von Antigoni noch in den Top 5 dabei.

Spotify hat zudem gemessen, welche ESC-Teilnehmer:innen sich prozentual in den vergangenen zwölf Monaten am meisten gesteigert haben. Die aserbaidschanische Sängerin Jiva konnte ihre Streamingabrufe um 68.000 Prozent steigern, qualifizierte sich aber nicht für das Finale, ebenso wenig wie Eva Marija aus Luxemburg, die mit 35.800 Prozent den zweithöchsten Anstieg verzeichnen konnte. Das finnische Duo konnte seine Abrufzahlen um 18.100 Prozent steigern.







