Seit der Gründung im Jahr 2021 ist Pro Musik beachtlich gewachsen und zählt bislang mehr als 800 Mitglieder. Die Interessensvertretung freischaffender Musiker:innen ernannte zuletzt Mario Graute zum Geschäftsführer und schuf so eine Doppelspitze aus dem politisch erfahrenen Graute und der Cellistin Ella Rohwer.
Zuletzt zeigte der Verein auch in der Politik Präsenz, so nahm die Vorstandsvorsitzende Nina Miu Graf am Gipfeltreffen zum Thema Musikstreaming mit Kulturstaatsminister Wolfram Weimer im Bundeskanzleramt teil.
Nun geht der Verband einen weiteren Schritt in der Professionalisierung der Interessensvertretung. Beim Deutschen Musikrat schließt man sich mit über 100 Fachverbänden und 16 Landesmusikräten zusammen, um gemeinsam für die Interessen der Musiker:innen und der Musikbranche einzustehen.
„Freischaffende Musikerinnen und Musiker sind unverzichtbar für unser vielfältiges Musikleben. Gleichzeitig stehen sie häufig vor besonderen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen“, konstatiert Lydia Grün, Präsidentin des Deutschen Musikrats. „Mit Pro Musik gewinnt der Deutsche Musikrat einen starken Partner, der die Anliegen und Interessen freischaffender Musikerinnen und Musiker mit großer Expertise vertritt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und heiße Pro Musik herzlich im Deutschen Musikrat willkommen!“
Nina Graf ergänzt: „Freischaffende Musiker:innen stehen für Innovationskraft, künstlerische Exzellenz und unternehmerische Eigenverantwortung. Diese Expertise gehört in die zentralen Gremien des Musiklebens. Deshalb freuen wir uns, künftig als Mitglied des Deutschen Musikrats unsere Erfahrungen einzubringen und gemeinsam mit den anderen Verbänden die kulturpolitischen Rahmenbedingungen für die Musik in Deutschland weiterzuentwickeln.“







