Das online abrufbare Angebot will mit verschiedenen Fachbeiträgen die Branche und ihre einzelnen Teilmärkte beleuchten, vom Musikinstrumentenbau über das Geschäft der Plattenfirmen und Musikverlage bis zum Live Entertainment.
Beiträge stammen unter anderem von DMV- und GDM-Geschäftsführerin Birgit Böcher, die die Entwicklung im Musikfachhandel beleuchtete, vom Rechtsanwalt und langjährigen BDKV-Präsidenten Jens Michow zum Thema Live Entertainment oder zum Bereich Recorded Music von Ruprecht Langer, der als Direktor des Deutschen Musikarchivs der Deutschen Nationalbibliothek fungiert; der Artikel Musikverlage entstand als Gemeinschaftsarbeit der langjährigen Schott-Mitarbeiterin Christiane Albiez und Roba-Geschäftsführer Christian Baierle. Martin Lücke, der seit 2009 als Professor an der Macromedia University lehrt und das neue miz-Angebot zugleich redaktionell betreute, verfasste zudem den übergreifenden Artikel zur Musikwirtschaft, und schlägt dabei einen Bogen von der Ära der Mäzene bis zur Digitalisierung.
Als zentrale Ergebnisse des eher akademische Zielgruppen anpeilenden Angebots streicht man beim miz heraus, dass die Musikwirtschaft stark verflochten und arbeitsteilig organisiert sei, dass Streaming immer mehr an Bedeutung gewinne, die Musikverlage den überwiegenden Teil ihrer Erlöse mit der Lizenzierung und Verwertung von Text und Komposition erzielen würden und Künstliche Intelligenz zum zentralen Zukunftsthema wird.






