“Im vergangenen Jahrzehnt hat sich der Merchandise-Markt weit über das typische Angebot billiger T-Shirts und Hüte hinaus entwickelt“, beschreibt Analystin Tatiana Cirisano von Midia Research die Lage im Geschäft mit Fanartikeln. Dazu verweist sie in einem Beitrag auf den Blogseiten des Unternehmens unter anderem am Beispiel eines jüngst in New York gestarteten-Sonderverkaufs rund um Billie Eilish auf „Pop-up-Erlebnisse und maßgeschneiderte Artikel“, die längst „zu einem normalen Bestandteil der Veröffentlichung von Superstar-Alben geworden“ seien.
Midia rechnet mit mehr Milliarden im Merch-Markt
Das Geschäft mit Fanartikeln könnte bis 2030 auf ein weltweites Volumen von rund 16,3 Milliarden Dollar wachsen, prognostiziert Midia Research. Bei den zu erwartenden Wachstumsraten aber sieht es doch nicht ganz so dynamisch aus.





