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LeToya und Pharrell bringen frisches Blut in die US-Charts

Das R&B-Genre übernimmt in den US-Top-Ten wieder die Oberhand. Ein ehemaliges Schicksalskind und ein Meeresgott bescheren der amerikanischen Hitliste deutlich mehr Beats.

Das R&B-Genre übernimmt in den US-Top-Ten wieder die Oberhand. Ein ehemaliges Schicksalskind und ein Meeresgott bescheren der amerikanischen Hitliste deutlich mehr Beats.

Von null auf eins bei den Alben steigt LeToya Luckett mit „LeToya“ ein. Die Sängerin, die vor sechs Jahren bei Destiny’s Child ausgeschieden war, konnte in der ersten Woche nach VÖ 165.000 Fans für ihr neues Werk finden. Damit verdrängt sie die Hitkopplung „Now! 22“, die nach zwei Wochen an der Spitze nur noch 151.000 Exemplare absetzen konnte.

Zweitbester Neueinsteiger der Woche ist Pharrell Williams auf Platz drei. Die eine Hälfte des Produzentenduos The Neptunes überzeugte mit ihrem verspätet erschienenen Solodebüt „In My Mind“ 142.000 Plattenkäufer.

Ebenfalls neu in der Spitzengruppe und dabei an Position vier so erfolgreich wie schon lange nicht mehr in seiner langjährigen Karriere ist Tom Petty, der ohne seine vollzähligen Heartbreakers von „Highway Companion“ 112.000 Kopien verkaufen konnte.

Hinter diesen Topsellern der Woche rangiert „St. Elsewhere“ von Gnarls Barkley etwas abgeschlagen mit 54.000 Verkäufen an fünfter Stelle. 47.000 Einheiten reichen dem Soundtrack zu Disneys„High School Musical“ für Rang sechs, 1000 CDs weniger qualifizieren Rihanna und „A Girl Like Me“ für Platz sieben, weitere 1000 Stück weniger schicken Nelly Furtado mit „Loose“ an die achte Stelle und derselbe Abstand fällt für „PCD“ von den Pussycat Dolls auf Position neun an.

Das Schlusslicht in den Top Ten sind somit die Rascal Flatts, die von „Me And My Gang“ weitere 43.5000 Exemplare unters Country-Volk bringen konnten.

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