Der Radio-Sender Kiss FM wehrt sich gegen die Rassismus-Vorwürfe von Royalbunker. Nach Aussage zweier Royalbunker-Mitarbeiter hatte Musikchef Jens Dimmler das Abspielen eines Eko Fresh Songs verweigert, weil es einen türkischen Rap von Azra enthielt. Laut einer Pressemitteilung zu dem pikanten Thema von Kiss FM ist die ganze Aktion jedoch eine PR-Kampagne von Royalbunker. Dimmler habe den Titel gestoppt, weil er davon ausging, dass dieser nicht die Kiss FM Zielgruppe anspreche. Die Rassismus-Vorwürfe seien pünktlich zum Albumstart verbreitet worden, um „eine billige Form der Promotion zu erwirken“. Kiss FM Geschäftsführer und Programmdirektor Marco Brandt nimmt in der Pressemitteilung zu den Vorwürfen Stellung: „98,8 Kiss FM ist ein weltoffener Sender, bei dem nicht nur Mitarbeiter ausländischer Abstammung beschäftigt sind, sondern der sich ganz klar in seiner gesamten Kommunikation immer gegen Ausländerhass positioniert hat und dies auch zukünftig weiter fortführen wird. Ich weise deshalb den Vorwurf des Rassismus gegenüber unserem Musikchef und Sender als unhaltbar zurück.“ Der Sender hat bereits rechtliche Schritte gegen Royalbunker eingeleitet.
Kiss FM geht gegen Rassismus-Vorwurf von Royalbunker vor
Der Radio-Sender Kiss FM wehrt sich gegen die Rassismus-Vorwürfe von Royalbunker. Nach Aussage zweier Royalbunker-Mitarbeiter hatte Musikchef Jens Dimmler das Abspielen eines Eko-Fresh-Songs verweigert, weil es einen türkischen Rap von Azra enthielt.





