Bei ihrem ersten Deutschlandkonzert nach 13 Jahren versetzte Kim Wilde am 4. März ihre Fans in der Münchner Elserhalle in einen wahren Freudentaumel. Veranstalter der Tour ist die Hamburger Firma A.S.S. Concert & Promotion.
Bei dem knapp zweistündigen Auftritt in der fast ausverkauften Halle setzte die EMI-Künstlerin auf eine Mischung aus alten Klassikern wie „Kids In America“, „Chequered Love“ oder „View From A Bridge“ und den neuen Songs ihrer aktuellen CD „Never Say Never“. So präsentierte sie auch ihre neue Single „Together We Belong“. Zudem überraschte sie mit selten gespielten Stücken wie „Never Trust A Stranger“ und Coverversionen von „Chasing Cars“ von Snow Patrol, Nenas „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ und „Enjoy The Silence“ von Depeche Mode, das nahtlos überging in ihren Song „Cambodia“.
In ihrer Live-Band, in der auch der Ex-Kajagoogoo-Bassist Nick Beggs spielt, pflegt sie Familienbande: Ihr Bruder und Komponist fast aller Wilde-Hits, Rick Wilde, spielt Gitarre, ihre jüngere Schwester Roxanne übernimmt die Backing-Vocals.
Nach dem Auftakt in München stehen noch Konzerte in Köln, Hamburg und Berlin an. Zuvor hatte Wilde bereits vor ausverkauften Häusern in Frankreich und Skandinavien gespielt, während ihr Vater, der 67-jährige englische Rock’n’Roll-Pionier Marty Wilde, derzeit in England auf Tour ist.






