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Iovine und Interscope arbeiten für Sirius

Der Satellitenradiobetreiber Sirius hat sich die Zusammenarbeit mit der Universal-Division Interscope Geffen A&M und deren Chairman Jimmy Iovine gesichert. Während der Manager den Sender berät, helfen seine Labels bei Marketing und Promotion.

Der Satellitenradiobetreiber Sirius hat sich exklusiv die Zusammenarbeit mit der Universal-Division Interscope Geffen A&M und deren Chairman Jimmy Iovine gesichert. Während der Manager den Sender in Kreativ- und Vermarktungsfragen berät, helfen seine Labels bei Marketing und Promotion. Iovine hatte im Herbst letzten Jahres bereits erste Bande mit Sirius geknüpft, als er mithalf, den Eminem-Kanal Shade 45 für das Digitalprogramm zu etablieren. Nun sollen weitere Markentransfers mit anderen Interscope-Künstlern folgen.

In der Pressemitteilung von Sirius freut sich Scott Greenstein, der als President of Entertainment & Sports auch für die Verpflichtung von Howard Stern verantwortlich war, besonders über Acts wie U2, No Doubt, Sheryl Crow, 50 Cent und Queens of the Stone Age. Konkrete Pläne dieser Zusammenarbeit wurden zunächst nicht bekannt, auch über die finanziellen Details gab es keine Auskünfte. Iovine sieht in Digitalradios neue Auswertungsmöglichkeiten für sein Repertoire und deutete zumindest an, dass Plattenfirmen mit solchen Deals auch Geld verdienen könnten. Greenstein indes soll bereits auf der Suche nach weiteren Vereinbarungen dieser Art sein.

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