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GEMA und YouTube streiten um Deutungshoheit und Millionen

Im Streit zwischen der GEMA und YouTube sind sich die Parteien derzeit nicht einmal einig, welche Seite denn nun die jüngsten Verhandlungen abgebrochen hat. Die GEMA startet derweil eine PR-Offensive – und erläutert auch die Schadensersatzsumme von 1,6 Millionen Euro.

Im Streit zwischen der GEMA und YouTube sind sich die Parteien derzeit nicht einmal einig, welche Seite denn nun die jüngsten Verhandlungen abgebrochen hat: „Wir haben seit dem vergangenen April, bis YouTube die Gespräche am 14. Dezember abgebrochen hat, intensiv verhandelt“, sagt etwa der Vorstandsvorsitzende der GEMA, Dr. Harald Heker, im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“. Die bei Google Germany für YouTube zuständige Sprecherin Mounira Latrache zeigt sich hingegen „überrascht und enttäuscht“ von „dem wiederholten Abbruch der Verhandlungen durch die GEMA“.

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