Die deutschen Phonoverbände haben zuletzt zahlreiche Anbieter von Musik im Internet über so genannte Instant Messages auf die Auswirkungen ihres Tuns hingewiesen: „Mehrere zehntausend Warnungen haben wir in den vergangenen Wochen an illegale Musikanbieter im Internet versandt“, erklärte Gerd Gebhardt als Vorsitzender der Phonoverbände: „Wir teilen darin eigentlich eine Selbstverständlichkeit mit, nämlich dass das Musikangebot ohne die Zustimmung aller Rechteinhaber verboten ist und Künstler und Verwerter schädigt.“ Parallel dazu soll weiterhin die Internetseite pro-musicorg.de über Musik im Netz, legale Onlineangebote sowie rechtliche und wirtschaftliche Hintergründe informieren. „Wer Ärger mit uns oder dem Staatsanwalt vermeiden möchte, der darf keine illegalen Musikangebote veröffentlichen. Am besten: Finger weg von Tauschbörsen“, warnt Gebhardt.
Gebhardt warnt: Finger weg von Tauschbörsen
Die deutschen Phonoverbände haben zuletzt mehrere zehntausend Anbieter von Musik im Internet über so genannte Instant Messages auf die Auswirkungen ihres Tuns hingewiesen.






