“Gen Z macht 44 Prozent der globalen Spotify Audience aus und verbringt täglich zwei Stunden mit Zuhören. Dabei entstehen Rituale und Kultur wird in Echtzeit mitgestaltet“, teasert Spotify seinen neuen Report an.
Drei von fünf Gen-Z-Nutzer:innen des schwedischen Streamingdienstes geben in dem Papier an, dass die Dinge, für die sie sich begeistern, dauerhaft eine zentrale Rolle ihrer Identität einnehmen. Fast die Hälfte der Gen Z auf Spotify in Deutschland greift demnach in unsicheren Momenten zu True Crime, Horror oder paranormalen Inhalten.
Bei Gen Z in der Studienzeit, also der Altersgruppe 19 bis 23 Jahren, ist die Wahrscheinlichkeit, solche Inhalte zur Verarbeitung von Angst und Unsicherheit zu nutzen, im Vergleich zur jüngsten Gen Z – 14 bis 18 Jahre – um 81 Prozent höher.
Bei der jüngsten Gen Z ist der Video-Anteil an den Podcast-Streams in Deutschland innerhalb von 18 Monaten um 55 Prozent gestiegen. Weltweit befragt geben 52 Prozent an, Podcasts zu hören, um sich intensiver mit interessanten Themen zu beschäftigen, 44 Prozent, um sich weniger allein zu fühlen. Für 53 Prozent fühlt sich die Interaktion mit Creator:innen auf Spotify persönlicher an als auf Social Media.
Zwei von drei Gen-Z-Nutzer:innen sagen zudem, Spotify mache das Fan-Sein intensiver und unterhaltsamer.






