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Downloadkiosks sollen Musik in Fitnessstudios bringen

Der US-Kioskhersteller Mediaport Entertainment will das Geschäft über die stummen Musikverkäufer durch eine Kooperation mit Fitnessstudios ankurbeln. In den kommenden zwölf Monaten sollen 300 Automaten in ganz USA aufgestellt werden.

Der US-Kioskhersteller Mediaport Entertainment will das Geschäft über die stummen Musikverkäufer durch eine Kooperation mit Fitnessstudios ankurbeln. In den kommenden zwölf Monaten sollen 300 Automaten in ganz USA aufgestellt werden.

Die Geräte – MediaATM genannt – werden ab Mai zunächst in der Umgebung des Mediaport-Firmensitzes in Salt Lake City (Utah) zum Einsatz kommen und sollen danach zügig im Rest des Landes installiert werden. Mediaport hat Lizenzverträge mit vielen Independentlabels sowie mit Sony BMG, EMI und Warner Music. Mit den Kiosks könnten Kunden Titel auf CD brennen oder per USB-Port auf mobile Player oder Speicher übertragen.

Einzelne Titel im iPod-inkompatiblen Windows-Media-Format kosten dabei 99 Cents, vorgefertigte 30-minütige Playlists, die speziell für das Fitnesstraining konzipiert wurden, kosten 7,99 Dollar. Als Partner von Mediaport fungiert dabei die Firma Power Music, die sich auf Musikdienstleistungen in der Fitnessbranche spezialisiert hat.

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