Auch in der Nische wird es eng. Zwar ist das Jazzsegment relativ stabil, und in den vergangenen Jahren konnten sich Künstler wie Norah Jones oder Roger Cicero sogar als Crossover-Stars etablieren. Die Umsatzzahlen aber weisen wie im Gesamtmarkt nach unten. Neue Impulse erhoffen sich die Labels dabei von 360-Grad-Modellen, vom Livegeschäft oder noch intensiverer Verbandsarbeit.
Dossier: Jazzlabels müssen mehr improvisieren
Auch in der Nische wird es eng. Zwar ist das Jazzsegment relativ stabil, und in den vergangenen Jahren konnten sich Künstler wie Norah Jones oder Roger Cicero sogar als Crossover-Stars etablieren. Die Umsatzzahlen aber weisen wie im Gesamtmarkt nach unten. Neue Impulse erhoffen sich die Labels dabei von 360-Grad-Modellen, vom Livegeschäft oder noch intensiverer Verbandsarbeit.





