In der wichtigen Albumwertung kommt Universal Music bei den Chartsanteilen im vergangenen Jahr auf 43,43 Prozent (Vorjahr: 48,08 Prozent). Bei den Singles verbessern sich die Berliner von 38,72 auf 41,11 Prozent und bei den Compilations steht der von Frank Briegmann geleitete Major bei 42,76 Prozent. Damit kann Universal Music auch 2016 erneut das Triple einfahren. Dieses Bild setzt sich fort bei den nationalen Auswertungen im Longplay- und Singles-Segment. Bei den Alben erzielt das Unternehmen hier einen Anteil von 31,77 und bei den Singles von 18,58 Prozent. Universal Music kann sich dabei auf eine ganze Riege von Künstlern unterschiedlicher Stile und von unterschiedlichen Repertoiredivisionen verlassen. So finden sich mit Helene Fischer, Metallica, die Rolling Stones, Andreas Gabalier, Sarah Connor, AnnenMayKantereit, Volbeat, Bonez MC & Raf Camora, Beginner, Unheilig, Westernhagen, Santiano und Gzuz & Bonez MC viele Künstler aus dem Hause Universal Music in der Liste der 25 erfolgreichsten Interpreten in den Offiziellen Deutschen Longplay Charts.
Dossier Jahresauswertung: Udo Lindenberg war 2016 stärker als seine Kollegen
„Stärker als die Zeit“ von Udo Lindenberg war 2016 das erfolgreichste Album des Jahres und verhalf Warner Music zu einem klaren Plus. Aber auch Sony Music legte zu. Souveräne Nummer eins in den Firmenverwertungen bleibt jedoch Weltmarktführer Universal Music.






