Nicht nur die großen Download-Portale wetteifern um die Kundschaft, auch im Indie-Sektor wächst die Konkurrenz. Neben eMusic will sich vor allem AudioLunchbox.com bei Musikfans durchsetzen. Die musikalische Brotzeitschachtel will demnächst eine Million Titel in ihrem Katalog führen. Bis Anfang Dezember sollen es 500.000 Songs von 50.000 Künstlern sein. Nach neuen Lizenzvereinbarungen konnte das Unternehmen zuletzt 3700 neue Labels als Partner dazu gewinnen. Insgesamt verkaufen nun über 4200 Plattenfirmen ihr Repertoire über die Website. Besonders stolz ist AudioLunchbox-Gründer Morgan Harris auf die Neuzugänge Beggars, Matador, Kill Rockstars und Landslide Records, die den Shop um Songs von Acts wie Interpol, Guided By Voices, Sleater Kinney oder The Get Up Kids bereichern. Wie auch beim Hauptkonkurrenten eMusic bleiben die Soundfiles, die Kunden bei AudioLunchbox kaufen können, ungeschützt. Kein Digital Rights Management (DRM) beschränkt die Nutzungsrechte der Titel, die meist 99 Cents kosten. AudioLunchbox lässt seine Kunden zwischen den Formaten MP3 und Ogg Vorbis wählen, die Files weisen eine Datenrate von 192 kBit/s auf.
AudioLunchbox will ihren Teil vom Download-Kuchen
Nicht nur die großen Download-Portale wetteifern um die Kundschaft, auch im Indie-Sektor wächst die Konkurrenz. Neben eMusic will sich vor allem AudioLunchbox bei Musikfans durchsetzen. DRM ist bei diesen Angeboten indes verpönt.






