Mit einem ausverkauften Konzert in der Oberhausener Arena endete am 2. Weihnachtsfeiertag der erste Teil der nahezu vollständig ausverkauften „Friss oder stirb“-Tour der Toten Hosen, zu dem mehr als 150.000 Fans kamen.
„Es wären mehr als 200.000 geworden, hätten wir die Dortmunder Konzerte nicht absagen müssen“, erklärte Tim Wermeling, Produktmanager des Hosen-Labels JKP, im Gespräch mit musikwoche. Wegen einer Erkrankung von Sänger Campino konnten unter anderem die Auftritte in Köln und Dortmund nicht stattfinden, die nun im zweiten Teil der Tour ab April 2005 nachgeholt werden.
Der wieder genesene Campino und seine Mitmusiker begeisterten die rund 15.000 Hosen-Fans in Oberhausen mit einem zweieinhalbstündigen Auftritt, bei dem sie Songs vom aktuellen Album „Zurück zum Glück“ spielten, alte Hits wie „Bis zum bitteren Ende“, „Das Lied zum Sonntag und „Opel Gang“ nicht ausließen und anlässlich des Feiertages auch ihren eigenen Adventsklassiker „Weihnachtsmann vom Dach“ sowie die Christmas-Songs „Auld Lang Syne“, „We Wish You A Merry Christmas“ und „Little Drummer Boy“ spielten.
Der zweite Teil der Tour mit insgesamt 29 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz beginnt am 24. April beim Frühlingsschneefest in Samnaun in der Schweiz und endet mit den Nachholterminen von Dortmund, Köln und Hannover am 8. Juli in Hannover.






