Je vier Neueinsteiger unter den ersten zehn bestimmen das Bild der MusikWoche Top 100 Longplay und der MusikWoche Top 100 Single. Laut Angaben von media control schaffen dabei Xavier Naidoo mit „Was wir alleine nicht schaffen“ bei den Singles und Eric Clapton & J.J. Cale mit „The Road To Escondido“ bei den Alben als erfolgreichste Neuveröffentlichungen jeweils den Sprung auf Platz zwei.
Xavier Naidoo sei derzeit der formatübergreifend erfolgreichste Act in den Charts, heißt es: Sein Titel „Dieser Weg“ und die Nummer-1-Single „Danke“ belegen die Positionen 39 und 43. Naidoos Album „Telegramm für X“ aus dem Jahr 2005 ist zudem seit nunmehr 50 Wochen im Album-Ranking gelistet.
Den ersten Platz in der Single-Hitliste belegen zum fünften Mal in Folge Silbermond mit „Das Beste“. Als zweithöchster Neuzugang schafft Justin Timberlake mit „My Love“ den Sprung auf Rang vier. An fünfter und sechster Stelle folgen Akon feat. Eminem mit „Smack That“ und U2 gemeinsam mit Green Day mit „The Saints Are Coming“, dem neuen Song zum Best-Of-Album der Iren, „18 Singles“.
Bei den Alben seien die weiteren Neueinsteiger hinter dem weiterhin amtierenden Spitzenreiter, Robbie Williams mit „Rudebox“, bunt gemischt. Auf drei kommt die Berliner Formation Seeed mit „Live“, auf die Sieben schafft es Comedian Mario Barth mit „Männer sind primitiv, aber glücklich!“ und auf Platz acht folgt Rod Stewart mit „Still The Same … Great Rock Classics Of Our Time“.



