Abgesichert wurden die sechs Batteriesysteme bei den Konzerten der Toten Hosen durch vier 400-kVA-Back-up-Generatoren, die letztlich ungenutzt blieben.
Am ersten Abend lief die Anlage noch netzgestützt, am zweiten Tag verzichteten die Verantwortlichen aufgrund der reibungslosen Erfahrung vollständig auf eine Netzanbindung. Nach Angaben von Loft Concerts wurden beide Shows im Juli 2026 mit jeweils rund 43.000 Besucher:innen vollständig über Batterien versorgt, einschließlich des Ladens und Zwischenladens zwischen beiden Auftritten.
Realisiert wurde das Konzept durch ein Zusammenspiel mehrerer Parteien: Zum Veranstalterteam zählten als Tourneeveranstalter KKT – Kikis Kleiner Tourneeservice, als örtlicher Veranstalter Prime Entertainment. Für die Stromversorgung zeichnete der ME Mobile Energy Rental Service gemeinsam mit Greener Power Solutions verantwortlich.
Loft Concerts bezeichnet das Projekt auf LinkedIn als Ergebnis eines eingespielten Teams, das „wirklich die Extrameile“ gegangen sei. Auch die Band selbst habe zum Gelingen beigetragen: Ohne den Willen der Toten Hosen, die Tournee „einfach mal anders“ anzugehen, wäre die Umsetzung laut den Organisator:innen in dieser Form nicht möglich gewesen.
Loft Concerts appelliert via LinkedIn: „Wenn Bands, Tourneeveranstaltende, lokale Partner und Dienstleistende an einem Strang ziehen, wird aus einer guten Idee ein belastbares Konzept und dann auch Wirklichkeit!“






