Live

Ein Ticket für den Bundestag

Der unautorisierte Ticketzweitmarkt bleibt eine große Herausforderung. ­MusikWoche fragte ausgewählte Unternehmen, ob sie sich nach internationalem Vorbild auch von der deutschen Politik mehr Regulierung wünschen und was sie selbst technologisch dagegen tun.

“Eine strengere Regulierung des unautorisierten Ticket­zweitmarkts wäre grundsätzlich wünschenswert, allerdings zeigt die Praxis, dass sich viele Aspekte nur begrenzt politisch lösen lassen und der Markt hier eine wesentliche Rolle spielt“, sagt Moritz Schwenkow, Vorstand DEAG & Chief Ticketing and Technology Officer. „Umso wichtiger ist es, den Ticketvertrieb technologisch konsequent so aufzustellen, dass ein fairer Abverkauf gewährleistet wird.“ Bei dem zur DEAG gehörenden Ticketinganbieter myticket sei man entsprechend sehr gut aufgestellt und entwickele die eigenen Systeme kontinuierlich weiter, um Missbrauch frühzeitig zu erkennen und zu verhindern…

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden