Zum Line-up gehören unter anderem Adriano Selva, Alice Ai, Boaboa, Carla Lené, David Novell, Ditty, Faravaz & Butterfly Collective, Green Tea Bitches, Kargo, Marla Moya, Piya, Rapha, Rowlene, Tam und Toshín & The Teleporters.
Das vorläufige Line-up:

Ein zentraler Teil des Programms entsteht gemeinsam mit Partnern aus unterschiedlichen europäischen und internationalen Musikszenen. Diese bringen laut Berlin Music Commission nicht einfach weitere Namen ins Line-up, sondern eigene Perspektiven, Netzwerke und musikalische Handschriften nach Berlin. Das Spot Festival aus Aarhus präsentiert mit Alice Ai, Boaboa und Green Tea Bitches drei dänische Acts. Über die Africa Rising Music Conference und Sampra kommt mit Rowlene eine profilierte Stimme des südafrikanischen R&B nach Berlin. Kultur | lx – Arts Council Luxembourg präsentiert Adriano Selva, der Landesverband Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen, bringt gemeinsam mit der Stadt Leipzig David Novell ins Programm.
Auch die Nettwerk Music Group ist mit einem eigenen Showcase vertreten und präsentiert mit Evgeny Grinko, Felix Rösch, Niklas Paschburg und Yannick Lowack vier Artists, deren Musik von moderner Klassik bis zu elektronischen Klangwelten reicht. So entsteht ein Programm, das internationale Szenen bewusst miteinander in Verbindung bringt.
„Es ist ein Programm entstanden, das genau die Bandbreite zeigt, für die das MW:M Club Festival stehen soll: Artists, bei denen es etwas zu entdecken gibt“, sagt Jean-Paul Mendelsohn, Head Of MW:M Club Festival. Berliner Acts, die man über Listen To Berlin ins Programm bringe, träfen auf nationale und internationale Artists. Ihn interessierten dabei vor allem Künstler:innen mit klarer eigener Identität und dem Potenzial, live einen besonderen Moment zu schaffen. „Das Programm darf breit sein, aber nicht beliebig.“
Als Ticketpartner unterstützt Reservix das Festival auch in diesem Jahr; der Streamingdienst Qobuz soll zur Sichtbarkeit des Programms und der Artists beitragen.






