Am Vorabend des Reeperbahn Festivals fand erstmals ein Charity Dinner mit geladenen Gästen statt, doch die eigentliche Veranstaltung begann am verregneten Reeperbahn-Mittwoch, erst am Nachmittag setzte sich die Sonne durch und es blieb trocken. Davon profitierten mehrere Receptions, von denen die meisten auch einen Open-Air-Bereich haben.
Zu den ersten Receptions gehört traditionell die Reservix-Party, die ab 14:30 Uhr im Hamborger Veermaster über die Bühne ging. Danach gab es zahlreiche Möglichkeiten für die Reeperbahn-Delegierten, sich zu treffen, auszutauschen und zu netzwerken. So konnte man bis weit nach Mitternacht Einladungen unter anderem von CTS Eventim, BMG, YouTube, Kontor New Media, Roba Music, IMUC & MusikWoche und der Aftershow Party der Barclays Arena im Club Gaga, die weit bis nach Mitternacht lief.
Neben den fixen Receptions haben sich beim Reeperbahn Festival in den vergangenen Jahren auch inoffizielle Treffpunkte entwickelt. Zu den bestbesuchten gehört die Versammlung der Live-Szene auf dem Bürgersteig vor dem St. Pauli Shop Reloaded auf der Reeperbahn, wo es am Abend kaum ein Durchkommen gab.
Voll war es auch am ersten Abend des Live-Musikprogramms in den Clubs. So gab es im Molotov bereit einen Einlass-Stop wegen Überfüllung. Das eigentliche Konferenzprogramm mit Panels, Sessions und Präsentationen läuft dann am Donnerstag und Freitag.






