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Parties, Panels und ein Saufgelage

Wie in den Vorjahren war der Donnerstag der hektischste Tag beim Reeperbahn Festival: Am 17. September 2026 begann das Konferenzprogramm, zugleich fanden mehr Receptions statt als an den anderen Festivaltagen.

Wer wollte, konnte von morgens 9:30 Uhr bis weit Mitternacht nahtlos von einer Reception zu nächsten gehen. Die früheste war der „Boozy Brunch“ von TicketSwap in der Alten Liebe. Im Laufe des Tages gab es Empfänge unter anderem vom Forum MusikWirtschaft, Arising Empire, Summer Breeze, Contra, The Orchard, Oktober PR, Neuland Concerts, Live Nation Brand Entertainment, der Karsten Jahnke Konzertdirektion und a.s.s. concert & promotion.

Erstmals mit einem eigenen Event vertreten war das Wacken Open Air. Im Bahnhof Pauli im Clubhaus fand zunächst eine Reception mit geladenen Gästen statt, danach spielten mehrere Metal-Bands als Teil des offiziellen Festivalprogramms. Das Engagement von Wacken ist zudem Teil des neuen Reeperbahn-Programms Spotlight On: Heavy.

Warner Music ist der einzige der drei Majors, der mit einer eigenen Reception auf dem Reeperbahn Festival vertreten ist. Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr im eigenen Firmensitz in der Speicherstadt gefeiert hatte, lud dieses Jahr ins Tazzi Pizza ein. Und zum zweiten Mal im Safari Bierdorf an der Großen Freiheit richtete Jörg Böhm das DJ Meeting @ Reeperbahn Festival aus. 

Weitere Receptions gab es unter anderem von Budde Music & BTA, Sony Music Publishing, KKT, IDOL, Downtown, Höme, PRG x ticket.io, PRO Musik, Nettwerk, Karousel Music, Music Cities Network, Swiss Music Export, Kingstar, Qobuz und Fortify & Keine Halben. Daneben ist die Berlin Reception am Donnerstagnachmittag seit Jahren fester Bestandteil des Reeperbahn Festivals.

Auch während des abendlichen Clubprogramms lief das Partyprogramm beständig weiter. Dazu gehörte der One Nighter von Kontor Records im Nikki Tiger und wie in den Vorjahren das von Siad Rahman und Robert Koster organisierte Subtile Saufgelage, bei dem sich hunderte Professionals vor allem aus den Bereichen A&R, Verlag und Produktion trotz Nieselregens vor der Meuterei in der Friedrichstraße trafen, um sich bis in die frühen Morgenstunden auszutauschen.