“Was mich reizt an einer Studioaufnahme ist der Lernprozess, den man dabei durchlebt“, sagt Julia Fischer. Denn erst bei einer Aufnahme werde sie auf Details aufmerksam, die sie im Konzert vielleicht anders erlebt. „Den ersten Take kann man eigentlich immer wegschmeißen.“ Aber das wiederholte Spielen und Anhören inspiriere sie. „Dabei kommt man ziemlich schnell auf ein höheres Level.“
Zwei Solisten auf Augenhöhe
Die Geigerin Julia Fischer verwirklicht mit ihrer neuen CD ein Projekt, das ihr schon lange am Herzen liegt. Am 12. August erscheint beim Münchner Label Orfeo International ein Duo-Album mit einem ihrer langjährigen Weggefährten, dem Cellisten Daniel Müller-Schott.






