Am dritten Juli fand die Veranstaltung „Zukunftsmusik – made in Berlin“ statt, die Über- und Einblick über die Berliner Musikszene geben, Berlin als Musikhauptstadt unter die Lupe nehmen und als Kontaktbörse agieren wollte. 650 Studenten, Branchenvertreter und Musikinteressierte besuchten die zahlreichen Panels und Präsentationen sowie das Livekonzert mit anschließender Party. Themen waren unter anderem die von der TU Darmstadt präsentierten Ergebnisse zur Veränderung des Nutzungsverhaltens von Tonträgern in Zeiten von MP3, sowie die vom Fraunhofer Institut vorgestellte Online-Datenbank, die artverwandte Künstler und Titel zusammenbringen will. Dr. Jürgen Nützel vom Fraunhofer Institut stellte sein Internet-Vertriebssystem namens „Potato“ vor, und bei einer anschließenden Podiumsdiskussion analysierten unter anderem Peter James von German Sounds, Gudrun Gut, Radiomoderatorin, Musikerin und Musikproduzentin, und Udo Raaf von Tonspion.de die Zukunft der Musikbranche. Stefan Kohl, Mitorganisator von „Zukunftsmusik – made in Berlin“ zeigte sich zufrieden: „Es war eine sehr schöne Auftaktveranstaltung.“ Dem ehrenamtlich organisierten Kongress sollen weitere Veranstaltungen folgen.
Zukunftsmusik erfolgreich in Berlin
Am dritten Juli fand die Veranstaltung „Zukunftsmusik – made in Berlin“ statt, die Über- und Einblick über die Berliner Musikszene geben, Berlin als Musikhauptstadt unter die Lupe nehmen und als Kontaktbörse agieren wollte.





