Recorded & Publishing

Zugeständnisse der EMI-Eigner bringen Universal und Sony zurück ins Rennen

Die Citigroup bemüht sich darum, den Verkauf von EMI Music anzuschieben: Bis Freitag könne eine Entscheidung fallen, heißt es. Die Banker sollen dazu Universal Music Zugeständnisse in Sachen Renten- und Regulierungsrisiken gemacht haben. Im Rennen um den EMI-Musikverlagsarm soll Sony aufgeholt haben.

Die Banker der Citigroup bemühen sich offenbar nach Kräften darum, den Verkauf von EMI Music noch einmal anzuschieben: Schon bis Freitag könne eine Entscheidung im Bieterwettstreit fallen, wie zuerst „Sky News“ in seinem Wirtschaftsblog berichtete. Die Favoritenrolle im Rennen um den Plattenfirmenarm EMI Recorded Music habe dabei inzwischen die von Chairman & CEO Lucian Grainge geleitete Vivendi-Musiktochter Universal Music übernommen, heißt es in zahlreichen Medienberichten. Beim „Wall Street Journal“ etwa berichtet man bereits von „fortgeschrittenen Verhandlungen“ zwischen den EMI-Eignern und Universal Music.

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