Recorded & Publishing

Zahlen zum US-Markt zwischen Hoffen und Bangen

Zwei Zahlen und eine Grafik machen die Entwicklung im US-Musikbiz zwischen digitaler Euphorie und physischem Kerngeschäft deutlich: Das Gros der Absätze entfällt auch weiterhin auf das längst totgesagte CD-Album, zugleich aber gelingt immer weniger Acts der Durchbruch.

Zwei Zahlen und eine Grafik machen die Entwicklung im US-Musikbiz zwischen digitaler Euphorie und physischem Kerngeschäft deutlich. So entfällt auch in den USA das Gros der Absätze weiterhin auf das längst totgesagte CD-Album: 74 Prozent aller Longplayer würden als CD verkauft, sagte Tom Silverman, Gründer von Tommy Boy Records und Initiator des New Music Seminar, in dieser Woche zur Eröffnung der 2011er-Auflage des Branchentreffs in Los Angeles. „CDs machen sich gar nicht so schlecht, die Leute mögen sie noch immer“, zitiert zum Beispiel die Onlineplattform „Digital Music News“ den Labelmacher.

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