Der US-Satellitenradioanbieter XM konnte im ersten Quartal seine Verluste abbauen und die Umsätze steigern. In den drei Monaten bis zum 31. März setzte das Unternehmen, das gerne mit dem Mitbewerber Sirius fusionieren möchte, 264,1 Millionen Dollar um. Das entspricht einem Plus von 27 Prozent.
Gleichzeitig sanken die Verluste von XM um mehr als 18 Prozent auf 122,4 Millionen Dollar. Doch das Abonnentenwachstum verlangsamt sich zusehends. Im ersten Quartal konnte XM seinen Kundenstamm nur um 285.000 zahlende Hörer erweitern. Im Vergleichsquartal waren es noch 569.000 Neukunden. Damit verfügt XM aktuell über 7,9 Millionen Abonnenten.





