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Wimp-Mutter steigert Umsatz und Verluste

Der norwegische Aspiro-Konzern konnte seine Umsätze im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich steigern, weitete aber unterm Strich auch die Verluste aus. Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei der Wimp-Streamingtochter.

Der norwegische Aspiro-Konzern konnte seine Umsätze im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich steigern: Die konzernweiten Einnahmen wuchsen nach zunächst noch vorläufigen Zahlen in den zwölf Monaten von Anfang Januar bis Ende Dezember 2012 von 230,6 Millionen schwedischen Kronen im Vorjahr auf nunmehr 277,6 Millionen Kronen oder umgerechnet knapp 32,4 Millionen Euro.

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