Recorded & Publishing

WiMP-Macher trotz Milliardenstream tiefer in den roten Zahlen

Die WiMP-Betreiber konnten ihre Umsätze im ersten Quartal 2012 um 70 Prozent steigern, unterm Strich wuchsen allerdings auch die Nettoverluste. Zudem droht der Verlust von 40.000 Abonnenten. CEO Gunnar Sellæg will nun an alternativen Geschäftsmodellen arbeiten, braucht dafür aber Geld.

Die Betreiber der Streamingplattform WiMP konnten ihre Umsätze im ersten Quartal 2012 – und somit noch vor dem erst kürzlich erfolgten Start in den deutschen Markt – auf 71,9 Millionen schwedische Kronen steigern. Im Vergleich zu den 42,4 Millionen Kronen aus den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres ein Zuwachs um rund 70 Prozent. Die mit dem WiMP-Streamingdienst in den Ländern Norwegen, Schweden, Dänemark und Portugal aktive Musiksparte steuerte dazu mit fast 50 Millionen Kronen das Groß der Einnahmen bei, aber auch auf die TV- und Video-Aktivitäten von Aspiro entfallen inzwischen Einnahmen in Höhe von knapp 14 Millionen Kronen.

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