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WiMP-Macher Aspiro vor der Übernahme

Bewegung im skandinavischen Streaminggeschäft: Der Medienkonzern Schibsted will sich Aspiro einverleiben, die börsennotierte Betreibergesellschaft hinter der Streamingplattform WiMP.

Bewegung im skandinavischen Streaminggeschäft: Der Medienkonzern Schibsted will sich Aspiro einverleiben, die börsennotierte Betreibergesellschaft hinter der Streamingplattform WiMP. Die Übernahmeofferte von Schibsted, schon zuvor mit gut 18 Prozent zweitgrößter Anteilseigner von Aspiro, bewertet das Unternehmen mit rund 340 Millionen schwedischen Kronen oder umgerechnet rund 38,3 Millionen Euro. Das Angebot bietet den Aspiro-Aktionären einen Aufschlag von rund 34 Prozent auf den durchschnittlichen Aktienkurs der letzten 30 Handelstage.

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