Recorded & Publishing

William Orbit arrangiert Klassik-Hits als Remixer

Er könne zwar keine Noten lesen, erzählt William Orbit, doch er verstehe die Musik. Diese intuitive Kreativität brachte dem Produzenten Lorbeeren für das Madonna-Album „Ray Of Light“ ein, aber auch mit seiner Arbeit an Seals Hit „Crazy“, Peter Gabriels „Mercy Street“ oder Blurs „13“ kam er in den Ruf eines Soundmagiers.

Nun erscheint William Orbits zweite Auseinandersetzung mit der klassischen Musik – nach dem Debüt „Pieces In A Modern Style“ von 2000 (Decca). Auf Volume 2 bearbeitet der elektronische Soundkünstler William Orbit erneut populäre, tragende Melodien, darunter „Aquarium“ aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns, die „Morgenstimmung“ aus Edvard Griegs „Peer Gynt Suite“, „The Lark Ascending“ von Vaughan Williams oder die „Pavane“ von Gabriel Fauré, und er arrangiert sie mit seinen Sounds zwischen Ambient-Trance und TripHop neu.

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