Die UK-Charts werden von Best-ofs, Boygroups sowie Girlgroups dominiert. Neu auf der eins der britischen Albumcharts steigt „The Love Album“ von Westlife ein, das Oasis mit der Best-of-Kollektion „Stop The Clocks“, Beatles mit „Love“ und U2 mit „18 Singles“ auf die Plätze zwei bis vier verweist.
Auch die folgenden vier Plätze werden von Greatest-Hits-Samplern belegt. George Michael, der Rang eins räumen musste, liegt mit „Twenty Five“ auf Position fünf, ihm folgen Jamiroquai mit „High Times – Singles 1992-2006“, die Girlgroup Girls Aloud mit „The Sound Of – The Greatest Hits“ und die drei Damen von den Sugababes mit „Overloaded – The Singles Collection“. Die Top Ten beschließen Razorlight mit „Razorlight“ auf der neun und Angelis mit dem ebenfalls gleichnamigen Album „Angelis“ auf Rang zehn.
Bei den UK-Single-Charts dominiert das Erbe von Boy- und Girlgroups: Take That stiegen erwartungsgemäß in der ersten Woche des CD-Verkaufs von der vier auf die eins mit ihrer Comeback-Single „Patience“. Sie verdrängen den senegalesischen Rapper Akon und seine Single „Smack That“ von Platz eins auf zwei. Emma Bunton, Ex-Mitglied der Spice Girls macht mit „Downtown“ einen Sprung von Rang 24 auf die drei, Ex-‚NSync-Mitglied Justin Timberlake landet mit „My Love“ auf Position vier. Die Boygroup Westlife ist diese Woche auf der fünf mit „The Rose“, Beyoncé, Mitglied von Destiny’s Child, fällt mit „Irreplaceable“ auf die sechs. Zwei weitere Girlgroups belegen Platz acht und neun in den britischen Single-Charts: All Saints mit „Rock Steady“ und Girls Aloud mit „Something Kinda Ooooh“.






