“Ich habe immer gewusst, dass meine erste Aufnahme ein Porträt von Franz Liszt sein wird“, sagt sie. Denn in der Musik des ungarischen Komponisten sei es ihr möglich, „die vielen Facetten ihrer Seele in ihrer Einheit zu präsentieren. Liszt hat die einzigartige Gabe, verschiedene Seelenzustände harmonisch zusammenzufügen.“ Gerade im Liszt-Jahr – die Musikwelt feiert seinen 200. Geburtstag – behauptet sich die 23-Jährige damit gegen die vielen Veröffentlichungen, die derzeit auf den Markt kommen.
Wenn die rechte gegen die linke Hand kämpft
Anfang Mai gab sie beim Klavierfestival Ruhr das Eröffnungskonzert, nun erscheint das Debütalbum der talentierten Pianistin Khatia Buniatishvili bei Sony Classical.






