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WEKO brummt Schweizer IFPI Millionenstrafe auf

Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat die Schweizer IFPI zu einer Bußgeldzahlung verdonnert. Den Anstoß für das Verfahren gaben kartellrechtliche Fragen zur Charts-Ermittlung. Zwar fand die WEKO dafür keine Belege, eine Millionenstrafe für die IFPI wird aber dennoch fällig – wegen Behinderung von Parallelimporten. Auch PhonoNet ist betroffen.

Die Wettbewerbskommisiion (WEKO) hat die Schweizer IFPI zu einer millionenschweren Bußgeldzahlung verdonnert. Angefangen hat das Verfahren im Juni 2011 als eine kartellrechtliche Durchleuchtung der Charts-Ermittlung in der Schweiz, die zwischenzeitlich mit zu einem Wechsel in der Geschäftsleitung der schweizerischen IFPI führte. Zwar fand die Wettbewerbskommission (WEKO) für die Vorwürfe in Sachen Charts keine Anhaltspunkte, eine Millionenstrafe für die IFPI wird aber dennoch fällig – wegen Behinderung von Parallelimporten. Auch die schweizerische PhonoNet-Gesellschaft ist betroffen.

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