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Weitere P2P-Nutzer erhalten RIAA-Klagen

Der amerikanische Tonträgerverband bleibt seiner Strategie treu und verklagt weitere Filesharer. Rund drei Wochen nach der letzten Klagewelle trifft es diesmal 761 mutmaßlich illegale P2P-Nutzer.

Der amerikanische Tonträgerverband bleibt seiner Strategie treu und verklagt weitere Filesharer. Rund drei Wochen nach der letzten Klagewelle trifft es diesmal 761 mutmaßlich illegale P2P-Nutzer. Wie zuletzt betont die RIAA dabei, dass 25 der beschuldigten Personen Studenten sind und nannte dabei auch die betroffenen Universitäten. „Die Klagen sind für uns eine wichtige Erziehungsmaßnahme“, erklärte RIAA-President Cary Sherman und wies erneut auf die wachsende Zahl von Bildungseinrichtungen hin, die sich für legale Downloadangebote zu Sondertarifen entschieden haben. Seit September 2003 hat die RIAA inzwischen Klagen gegen insgesamt 6952 Personen erhoben. Indes verhandeln Plattenfirmen wie Sony BMG und Universal parallel zu den Klagen mit den Betreibern von P2P-Systemen über Kooperationsmöglichkeiten.

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