Recorded & Publishing

Weihnachtsgeschäft macht im UK-Markt nur wenige froh

Das britische Musikgeschäft steuert im Jahr 2010 auf eine ernüchternde Bilanz im Schlussquartal zu: Nach zehn von zwölf Wochen liegen die Verkaufszahlen von Künstleralben und Compilations im Vergleich zum Vorjahreszeitraum prozentual zweistellig im Minus.

Das britische Musikgeschäft steuert im Jahr 2010 auf eine ernüchternde Bilanz im Schlussquartal zu: Nach zehn von zwölf Wochen liegen die Verkaufszahlen von Künstleralben und Compilations im Vergleich zum Vorjahreszeitraum prozentual zweistellig im Minus – trotz des Millionensellers „Progress“ der samt Robbie Williams neu formierten Take That.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden