Die Musikindustrie scheint mit dem Aufkommen von GenAI vor einer existenziellen Krise zu stehen. Seriöse Medien beschäftigen sich damit, ob KI einen persönlichen Lieblingssänger ersetzen kann oder welches Schicksal Musiker:innen erwartet, wenn KI anfängt, selbst zu musizieren. Wie viel Wahrheit steckt in diesen Zeilen? Steuern wir wirklich auf eine Zukunft zu, in der Maschinen unsere Lieblingskünstler:innen ersetzen werden?
Warum generative KI nicht das Ende unserer Kreativität bedeutet
In einem Gastbeitrag für MusikWoche beschäftigt sich Markus Schwarzer, CEO des KI-Musikunternehmens Cyanite, mit den Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz (GenAI). Anhand von neun Kriterien beleuchtet Schwarzer ein Thema bei dem noch viel Unsicherheit vorherrscht.






