Am 15. September hat Believe France in Paris die neue Pop-Einheit All In vorgestellt. Zur Launch-Party kamen zahlreiche Künstler:innen der beteiligten Labels zusammen, darunter Hoshi, Linh, Max Baby, Thomas de Pourquery, Arøne, TeddyBear, The Blaze, Urumi, Upsilone, Acid Arab und Augis.
Unter dem Dach von All In bündelt Believe France künftig die Labels Naïve, Animal63, All Night Long und Jo & Co. Diese Struktur soll eine engere Zusammenarbeit zwischen den Marken ermöglichen und zugleich deren künstlerische Ausrichtung und Unabhängigkeit bewahren. Geleitet wird die neue Einheit von Henri Jamet, Managing Director von Believe France, sowie von Sébastien Saussez, der künftig All In führen wird.
Die vier Labels bringen unterschiedliche Historie mit: Naïve wurde 2016 in Believe integriert und begleitete unter anderem Gaël Faye, Izïa sowie zuletzt Ilona, Pomme und Yame. Animal63 entstand 2017 aus Savoir Faire heraus und baute den internationalen Erfolg von The Blaze auf. All Night Long ging 2024 aus einer Initiative von Believe und Kidding Aside hervor und betreut Elektronik-Acts wie NTO, Folamour, Trinix, Urumi und Upsilone. Jo & Co. wechselte 2025 vollständig zu Believe und bringt Künstler:innen wie Hoshi, Claudio Capéo, Linh und The Odds mit. Das Label wurde von Sébastien Saussez aufgebaut, der zuvor President von Mercury war.
Die künstlerische Leitung der einzelnen Labels bleibt unterdessen unverändert. Fabiola Hurel (Naïve), Lola Capolunghi (All Night Long), Julie Ganter (Animal63) und Fanchon Josse (Jo & Co.) sind weiterhin für die Strategie und die künstlerische Ausrichtung ihrer Marken verantwortlich. Sie sollen maßgeblich dazu beitragen, kreative Qualität mit nachhaltiger Karriereentwicklung zu verbinden.
„Mit All In bekräftigen wir eine langfristige Vision für das Pop- und Elektro-Ökosystem. Eine Vision, die an der Basis ansetzt – bei den Künstler:innen und Labels – und weit in die Zukunft blickt“, findet Henri Jamet, Managing Director Believe France. „Die Herausforderung besteht nicht nur darin, Erfolge zu unterstützen, sondern eine Organisation aufzubauen, die in der Lage ist, in einem sich schnell verändernden Markt sowohl in Frankreich als auch international Talente zu entdecken, zu fördern und Karrieren zu etablieren.“
Sébastien Saussez ergänzt: „All In verfolgt ein starkes gemeinsames Ziel: Labels und Künstler:innen die Mittel an die Hand zu geben, um weiterzukommen und ihre Projekte auszubauen, ohne dabei das aufzugeben, was sie einzigartig macht. All In schafft die Voraussetzungen für Verbreitung, Resonanz und langfristige Entwicklung für Künstler und ihre Labels. Auf diese Weise lassen sich die Lebendigkeit und Vielfalt der französischen Szene voll und ganz nutzen und ihr neue Horizonte eröffnen.“






