Warner und Universal räumen mit je acht Awards auf Firmenseite die meisten Edelmetalle im Monat September ab. Darunter finden sich bei Warner Titel wie das mit siebenfachem Gold ausgezeichnete „Face Value“ von Phil Collins, James Blunts vergoldetes „Back To Bedlam“ sowie „E.S.P.“ von den Bee Gee, das dreifaches Gold erzielte. Zudem verbucht die norwegische Band a-ha im September mit ihrer CD „Hunting High And Low“ dreimal Gold sowie mit der Greatest-Hits-Compilation „The Hits Of a-ha“ Platin. Univerals Edelmetall-Statistik wird durch „Es ist Juli“ der Gießener Band Juli angeführt, die dreimal Platin holt. Auch Newcomerin Joana Zimmer mit „My Innermost“ sowie das Duo Ich+Ich bescheren Universal mit ihren Debütalben Gold.
Ihnen dicht auf den Fersen in der Edelmetall-Statistik ist EMI. Hier heimst Herbert Grönemeyers „Mensch“ zehnfaches Platin und 21-faches Gold für 3.150.000 verkaufte Tonträger ein. Auch die Jack White Productions behauptet sich im September bei den Edelmetallen: Die deutsche HipHop-Formation Die Firma beschert ihr Gold für „Die Eine 2005“, und Volksmusikstar Hansi Hinterseer veredelt seine Alben „Best Of“ und „Schön war die Zeit – 11 Jahre Hansi Hinterseer“ mit Platin und Gold.






