Zwischen Weltstar Madonna und Warner Music gibt es Unstimmigkeiten über die Zukunft des Madonna-Labels Maverick. Der Vertrag zwischen beiden Unternehmen läuft zum Jahresende aus, und bislang ist nicht klar, wie es dann mit Maverick weitergeht. Laut der „New York Times“ besteht neben einer Vertragsverlängerung auch die Möglichkeit, dass eine der beiden Seiten die jeweils andere aus dem Joint Venture herauskauft. Dabei könnten unter anderem Aktienoptionen eine Rolle spielen, die Time Warner der Künstlerin beim Vertragsschluss im Jahr 1999 einräumte: Diese beliefen sich damals auf 20 bis 25 Mio. Dollar, büßten aber in den vergangenen Jahren an Wert ein. Deshalb soll Madonna kürzlich bereits Time-Warner-Chairman Richard Parsons getroffen haben, allerdings seien beide zu keiner Lösung gekommen. Madonna soll inzwischen ihre Anwälte mit dem Thema betraut haben. Beide Seiten lehnten jegliche Kommentare gegenüber der „New York Times“ ab. Maverick entstand vor elf Jahren als gemeinschaftliches Kind von Madonna und ihrem langjährigen Manager Freddy DeMann, der seine Anteile zwischenzeitlich abgetreten hat. Zu den größten Erfolgen des Labels zählt das Signing von Alanis Morissette.
Warner und Madonna streiten um Zukunft von Maverick
Zwischen Weltstar Madonna und Warner Music gibt es Unstimmigkeiten über die Zukunft des Madonna-Labels Maverick. Der Vertrag zwischen beiden Unternehmen läuft zum Jahresende aus, und bislang ist nicht klar, wie es dann mit Maverick weitergeht.






