Wie stark Entertainmentfirmen mitunter der Willkür der Finanzmärkte ausgeliefert sein können, zeigt sich aktuell am Beispiel der Warner Music Group (WMG). Der Aktienkurs des US-Majors sinkt, obwohl das Unternehmen sein letztes Quartal besser abschloss als von vielen erwartet. Bereits am Tag der Vorstellung der Quartalsbilanz (7. August) verlor das WMG-Papier zwei Prozent an der Wall Street. Tags darauf ging es weiter bergab: Im Verlauf des Handelstags brach die Aktie zeitweise um mehr als 13 Prozent ein, konnte sich jedoch zum Börsenschluss wieder erholen und ging mit 8,22 Dollar ins Wochenende.
Warner trotz ermutigender Bilanz ohne Börsenglück
Wie stark Entertainmentfirmen der Willkür der Finanzmärkte ausgeliefert sein können, zeigt sich aktuell am Beispiel von Warner Music. Der Aktienkurs des US-Majors sinkt, obwohl das Unternehmen sein letztes Quartal besser abschloss als von vielen erwartet.





