Recorded & Publishing

Warner sammelte im Mai am fleißigsten

Nur neun Edelmetalle für CDs und drei für DVDs meldeten die Mitglieder des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft im Mai nach Berlin: Noch im April brachte es allein Sony BMG als Monatsbester auf elf Auszeichnungen, diesmal liegt Warner Music mit vier Nennungen vorn.

Nur neun Edelmetalle für CDs und drei für DVDs meldeten die Mitglieder des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft im Mai nach Berlin: Noch im April brachte es allein Sony BMG als Monatsbester auf elf Auszeichnungen. Diesmal liegt Warner Music mit vier Nennungen vorn.

Der Hamburger Major erreicht mit den Red Hot Chili Peppers und deren neuen Album „Stadium Arcadium“ Gold und Platin, vergoldet außerdem den „Ray“-Soundtrack und erreicht mit Chris Reas „The Road To Hell“ nach älteren Regeln das dritte Gold. Ebenfalls Gold und Platin-Status erzielt Sony BMG mit Shakiras „Oral Fixation Vol. 2“ und Pink steuert mit „I’m Not Dead“ ein weiteres Gold bei. Zweimal Gold gab es schließlich noch bei Universal: Die Berliner verkauften jeweils mehr als 100.000 Exemplare von „Wish“ von Reamonn und „Internashville Urban Hymns“ von The BossHoss.

Auch bei den DVDs hat Warner die Nase vorn: Konzertmitschnitte von Cream und Eagles holen mit jeweils 25.000 abgesetzten Einheiten Gold, JKP komplettiert die Edelmetallbörse für den Mai mit dem dritten Gold für „Nur zu Besuch, Unplugged im Wiener Burgtheater“ von den Toten Hosen.