Recorded & Publishing

Warner Music nach sechs Monaten in den roten Zahlen

Die Warner Music Group schloss die ersten sechs Monate ihres laufenden Fiskaljahres unterm Strich mit höheren Nettoverlusten als im Vorjahr ab. Daran kann auch der Parlophone-Effekt nichts ändern.

Die Warner Music Group schloss die ersten sechs Monate ihres laufenden Fiskaljahres unterm Strich mit höheren Nettoverlusten als im Vorjahr ab: In den sechs Monaten von Anfang Oktober 2013 bis Ende März 2014 legte der Konzern nach Umsätzen von 1,444 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum zwar um zwei Prozent auf Einnahmen von nunmehr 1,468 Milliarden Dollar zu, die operativen Erträge gingen allerdings von noch 108 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum auf nunmehr noch zehn Millionen Dollar im ersten Halbjahr des laufenden Fiskaljahres nach. Unterm Strich fielen im Berichtszeitraum Nettoverluste in Höhe von 95 Millionen Dollar an, vor einem Jahr war es noch ein Minus von 75 Millionen Dollar.

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