So strich CEO Robert Kyncl in seinem Statement zur Bilanz für das dritte Fiskalquartal der Warner Music Group zunächst ein „starkes Wachstum“ im Bereich der Streaming-Abonnements fürs dritte Quartal heraus. Gerade in diesem Bereich hatte die Universal Music Group zuletzt Zahlen vorgelegt, die an der Börse nicht gut ankamen. Bei Warner Music konnte der Konzernchef nun für den Zeitraum von Anfang April bis Ende Juni 2024 bei den über die verschiedenen Streamingdienste und über alle Sparten des Unternehmens hinweg erzielten Umsätzen von Zuwächsen in Höhe von 5,5 Prozent berichten; um Wechselkursschwankungen bereinigt lag das Umsatzplus bei 6,7 Prozent.
Warner Music legt unterm Strich deutlich zu
Zu Handelsstart an der New Yorker Börse legte CEO Robert Kyncl am 7. August die jüngste Zwischenbilanz der Warner Music Group vor, und verkündete dabei gleich mehrere gute Nachrichten, wenn auch mit Zwischentönen.






